Die Saitenspiel-Saison 2016/17 wartet gleich mit zwei Konzertreihen auf:

Franz Schubert steht im Fokus der vier Saitenspiel-Konzerte, während im Beethoven-Zyklus sämtliche Streichquartette des Wiener Klassikers an zwei Wochenenden interpretiert werden.    

Ludwig van Beethoven und Franz Schubert lebten als Zeitgenossen in Wien – und gingen musikalisch doch ganz unterschiedliche Wege. Zwischen Beethovens Dynamisierung der klassischen Formen und den „himmlischen Längen“ des 27 Jahre jüngeren Franz Schubert scheinen Welten zu liegen. Doch beide Komponisten verbindet die Suche nach dem musikalischen Ausdruck, der poetischen Idee und der Botschaft hinter den Tönen. 

Saitenspiel ... mit Franz Schubert

Im Saitenspiel-Zyklus 2016/17 stehen einige der schönsten Kostbarkeiten aus Schuberts kammermusikalischen Œuvre auf dem Programm: die Arpeggione-Sonate, das frühe und doch so reife Streichquartett Es-Dur, das beliebte Rosamunde-Quartett a-moll und das letzte Streichquartett in G-Dur. Und am Himmelfahrtstag 2017 darf  man sich auf das mitreißende Forellen-Quintett freuen!

Beethoven-Zyklus I bis VI

Die Streichquartette Beethovens sind der „Mount Everest“ der Kammermusik. Das Uriel Quartett um den Wuppertaler Musiker Werner Dickel wagt den Gipfelsturm an zwei Wochenenden im Oktober 2016 und Mai 2017 mit insgesamt sechs Konzerten.

Wie gewohnt gibt es zu allen Konzerten am darauf folgenden Montag zwei Schulkonzerte für Grundschulkinder der 3. und 4. Klassen.