Goldmund Quartett

Das Gold­mund Quar­tett – Flo­rian Schötz, Pin­chas Adt (Vio­line), Chris­toph Van­d­ory (Viola) und Raphael Para­tore (Vio­lon­cello) – zählt zu den gefrag­tes­ten Nach­wuchs­quar­tet­ten Deutsch­lands. Neben Stu­dien bei Ger­hard Schulz an der Staat­li­chen Hoch­schule für Musik und dar­stel­lende Kunst in Stutt­gart und bei Gün­ther Pich­ler an der Escuela Supe­rior de Música Reina Sofia gaben Meis­ter­kurse und Stu­dien unter ande­rem bei Mit­glie­dern des Vog­ler, Arte­mis, Ysaye und Che­ru­bini Quar­tetts, André J. Roy, Eber­hard Feltz und Alfred Bren­del dem Quar­tett wich­tige musi­ka­li­sche Impulse.

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Werner Hahn

Werner Hahn & JAp – Junges Apollo Siegen

Wer­ner Hahn wurde 1982 an das Thea­ter Hagen enga­giert und lei­tete dort von 2000 bis 2017 das Kin­der- und Jugend­thea­ter lutz­ha­gen. Er führt Regie und steht wei­ter­hin als Dar­stel­ler auf der Bühne. Seit der Spiel­zeit 2017/​18 ist das Apollo-Thea­ter in Sie­gen sein neuer Wir­kungs­be­reich, wo er das JAp – Jun­ges Apollo Sie­gen als neue Jugend­thea­ter­sparte aufbaut.

Der lyri­sche Bari­ton wurde 1956 in Salz­burg gebo­ren und stu­dierte an der Hoch­schule Mozar­teum Gesang und Vio­line, sowie par­al­lel dazu an der Paris-Lodron-Uni­ver­si­tät Salz­burg Musik­wis­sen­schaft und Geschichte. 1978 wurde er als Lyri­scher Bari­ton an das Inter­na­tio­nale Opern­stu­dio des Opern­hau­ses Zürich enga­giert und erhielt im Anschluss ein Fest­enga­ge­ment an dem Haus. 1982 wech­selte Wer­ner Hahn an das thea­ter­ha­gen. Seit­her hat er in ca. 200 Par­tien und Rol­len aus Oper, Ope­rette, Musi­cal und Schau­spiel auf der Bühne gestanden.

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Alexandra Hengstebeck

Alexandra Hengstebeck

Alex­an­dra Hengs­te­beck, gebo­ren 1983, ist seit 2012 im Baye­ri­schen Staats­or­ches­ter enga­giert, zunächst im Tutti, ab 2014 als stellv. Solo-Kontrabassistin.

Ihre Aus­bil­dung begann als Jung­stu­den­tin bei Gün­ther Klaus an der Musik­hoch­schule Frank­furt. Ab 2001 stu­dierte sie Mathe­matik, kehrte aber nach einem Jahr zum Kon­tra­bass zurück und setzte ihr Stu­dium bei Gün­ther Klaus und bei Ste­phan Pet­zold an der Hanns Eis­ler-Musik­hoch­schule Ber­lin fort.

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Alexander Hülshoff

Alex­an­der Hüls­hoff hat sich auf Kon­zert­po­dien welt­weit als einer der renom­mier­tes­ten Cel­lis­ten eta­bliert. Seine große Aus­drucks­kraft und sein kraft­vol­ler, war­mer … Wei­ter­le­sen …

Jerusalem Quartet

Jerusalem Quartet

Alex­an­der Pavlovsky, Violine
Ser­gei Bres­ler, Violine
Ori Kam, Viola
Kyril Zlot­ni­kov, Violoncello

Lei­den­schaft, Prä­zi­sion, Wärme, eine Gold-Mischung: Das sind die Mar­ken­zei­chen die­ses exzel­len­ten israe­li­schen Streich­quar­tetts.“ So die Ein­schät­zung der New York Times über das Jeru­sa­lem Quar­tet. 1996 als jun­ges, dyna­mi­sches Ensem­ble ange­tre­ten, haben die israe­li­schen Musi­ker einen Rei­fe­pro­zess durch­lau­fen, der ihnen jetzt erlaubt, auf ein brei­tes Reper­toire und eine ent­spre­chende klang­li­che Tiefe zurück­zu­grei­fen, ohne dabei auf ihre Ener­gie und ihre Neu­gier auf Neues zu ver­zich­ten, die sie stets antreibt.

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Klenke Quartett

Klenke Quartett

Das in Ber­lin und Thü­rin­gen ansäs­sige Klenke Quar­tett wurde 1991 an der Musik­hoch­schule Wei­mar gegrün­det. Seit­dem berei­chert es in unver­än­der­ter Beset­zung „als eine der pro­fi­lier­tes­ten euro­päi­schen For­ma­tio­nen“ (Gewand­haus-Maga­zin) das Kon­zert­le­ben. Wich­tige Men­to­ren waren Nor­bert Brai­nin (Ama­deus Quar­tett), Ulrich Beetz (Abegg Trio), Harald Scho­ne­weg (Che­ru­bini Quar­tett) und Sán­dor Devich (Bar­tók Quartett).

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Sergej Malov

Ser­gey Malov, als klei­ner Junge glei­cher­ma­ßen mit Vio­line wie mit Fuß­ball beschäf­tigt, hat sich nach sei­nem ers­ten inter­na­tio­na­len Erfolg beim … Wei­ter­le­sen …

Mandelring Quartett

Mandelring Quartett

Ful­mi­nant ist gar kein Aus­druck. Wie ein Strom­schlag fährt einem die Musik ins Mark, buch­stäb­lich mit dem ers­ten, Herz und Hirn elek­tri­sie­ren­den Takt, ohne jede Vor­war­nung: die Musik von Felix Men­dels­sohn Bar­tholdy, die das Man­del­ring Quar­tett unter äußers­ter Hoch­span­nung spielt, hit­zig, fieb­rig – brand­ge­fähr­lich!“ schreibt die Neue Zür­cher Zei­tung in einer CD-Rezen­sion. The Strad, das füh­rende eng­lisch­spra­chige Klas­sik­ma­ga­zin, wid­mete dem Man­del­ring Quar­tett 2014 eine Titel­seite und ein aus­führ­li­ches Por­trät. Das Musik­ma­ga­zin Fono Forum zählt das Ensem­ble zu den sechs bes­ten Streich­quar­tet­ten der Welt.

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Mariani Klavierquartett

Ein gemein­sa­mes Kon­zert beim Fes­ti­val „Hagnauer Klas­sik“ am Boden­see machte den Anfang: Schon wäh­rend ihres Stu­di­ums in Ber­lin hat­ten sich die vier jun­gen Musi­ker auch kam­mer­mu­si­ka­lisch ken­nen­ge­lernt und so brachte bereits das erste gemein­same Kon­zert die Ent­schei­dung, das Musi­zie­ren in die­ser For­ma­tion fort­zu­set­zen. Im Zuge inten­si­ver Ensem­ble­ar­beit bei ver­schie­de­nen Kam­mer­mu­sik­fes­ti­vals im Herbst und Win­ter 2009 for­mierte sich schließ­lich das Mariani Klavierquartett.

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Meccore String Quartet

Meccore String Quartet

Wojciech Koprow­ski, Violine
Alek­san­dra Bryła, Violine
Michał Bryla, Viola
Tomasz Dar­och, Violoncello

Das pol­ni­sche Mec­core String Quar­tet, 2007 gegrün­det, ist zwei­fel­los eines der auf­re­gends­ten Streich­quar­tette der jün­ge­ren Genera­tion in Europa. Mit gro­ßem Erfolg ist das Ensem­ble bereits in vie­len pres­ti­ge­träch­ti­gen Kon­zert­sä­len auf­ge­tre­ten, dar­un­ter die Phil­har­mo­nie War­schau, das Beet­ho­ven­haus Bonn, die Elb­phil­har­mo­nie Ham­burg, Con­cert­ge­bouw Ams­ter­dam, Bozar Brüs­sel, das Audi­to­rio Nacio­nal de Música Madrid, die Wig­more Hall Lon­don, der Musik­ver­ein Wien, die Poll­ack Hall Mont­real oder die Frick Collec­tion in New York.

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