Konzert So. 19.01.2020

Sonn­tag, 19.01.2020, 18.00 Uhr
Felix Men­dels­sohn Bar­tholdy
Streich­quar­tett op.13
Erwin Schul­hoff
5 Stü­cke für Streich­quar­tett
Lud­wig van Beet­ho­ven
Streich­quar­tett op. 130 mit gro­ßer Fuge

Rol­s­ton String Quar­tet

Felix Men­dels­sohn Bar­tholdy kom­po­nierte das Streich­quar­tett a-moll op.13  im Alter von 18 Jah­ren, und es wurde sein ers­tes Meis­ter­werk, und es ent­stand in zeit­li­cher Nähe zu sei­nem Streichok­tett op.20. Die­ses Oktett ist ein über­ra­gen­des Werk sei­ner Gat­tung, und der Kam­mer­mu­sik über­haupt. Die „Fünf Stü­cke für Streich­quar­tett (1923)“ von Erwin Schul­hoff atmen den Geist der „Dada“-Bewegung, mit zar­tem Witz, scho­ckie­ren­den Über­ra­schun­gen und undog­ma­ti­schen Pro­vo­ka­tio­nen. Im Januar 1826 begann das Quar­tett des Gei­gers Ignaz Schup­pan­zigh mit den Pro­ben zu dem Streich­quar­tett in B-Dur op.130 von Lud­wig van Beet­ho­ven. Der Cel­list Karl Holz berich­tete Beet­ho­ven: „Es wird alles leicht gehen, die Fuge aus­ge­nom­men …“. Und diese Fuge ist auch heute noch der Prüf­stein für ein Streich­quar­tett.

17 € | ermä­ßigt 6 €

VVK: Kul­tur­Karte
Ver­an­stal­ter: Sai­ten­spiele Wup­per­tal gGmbH
Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von Det­lef Muth­mann