Schumann Quartett

Schumann Quartett

Intro­du­zione. Der Moment, in dem man noch nichts weiß, die Augen und Ohren weit offen, nach Ori­en­tie­rung sucht. Am Anfang von Beet­ho­vens neun­tem Streich­quar­tett zum Bei­spiel. Ein unauf­ge­lös­ter Akkord nach dem ande­ren, und die Vier kos­ten den Moment aus, ver­schär­fen – extrem leise – die Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit; redu­zie­ren alles Wis­sen auf das reine Jetzt. Das Schu­mann Quar­tett ist dort ange­kom­men, wo alles mög­lich ist, weil man auf Sicher­hei­ten ver­zich­tet.

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Dover Quartet

Das Dover Quar­tet gilt als eines der bemer­kens­wer­tes­ten jun­gen Streich­quar­tette unse­rer Tage. Die Musi­ker, die sich bereits mit 19 Jah­ren zusam­men­schlos­sen, konn­ten 2013 den Inter­na­tio­na­len Streich­quar­tett-Wett­be­werb im kana­di­schen Banff für sich ent­schei­den und begeis­tern seit­dem auf den bedeu­tends­ten Kon­zert­po­dien welt­weit. Der jugend­li­che Enthu­si­as­mus und die musi­ka­li­sche Vir­tuo­si­tät der Gruppe suchen ihres­glei­chen. Kürz­lich schrieb The Strad, dass das Dover Quar­tet „sich längst durch seine außer­ge­wöhn­li­che inter­pre­ta­to­ri­sche Reife, seine klang­li­che Voll­kom­men­heit und sein span­nen­des Zusam­men­spiel inner­halb der jun­gen Quar­tett­szene her­vor­hebt.“

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Goldmund Quartett

Das Gold­mund Quar­tett – Flo­rian Schötz, Pin­chas Adt (Vio­line), Chris­toph Van­d­ory (Viola) und Raphael Para­tore (Vio­lon­cello) – zählt zu den gefrag­tes­ten Nach­wuchs­quar­tet­ten Deutsch­lands. Neben Stu­dien bei Ger­hard Schulz an der Staat­li­chen Hoch­schule für Musik und dar­stel­lende Kunst in Stutt­gart und bei Gün­ther Pich­ler an der Escuela Supe­rior de Música Reina Sofia gaben Meis­ter­kurse und Stu­dien unter ande­rem bei Mit­glie­dern des Vog­ler, Arte­mis, Ysaye und Che­ru­bini Quar­tetts, André J. Roy, Eber­hard Feltz und Alfred Bren­del dem Quar­tett wich­tige musi­ka­li­sche Impulse.

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Alexandra Hengstebeck

Alexandra Hengstebeck

Alex­an­dra Hengs­te­beck, gebo­ren 1983, ist seit 2012 im Baye­ri­schen Staats­or­ches­ter enga­giert, zunächst im Tutti, ab 2014 als stellv. Solo-Kon­tra­bas­sis­tin.

Ihre Aus­bil­dung begann als Jung­stu­den­tin bei Gün­ther Klaus an der Musik­hoch­schule Frank­furt. Ab 2001 stu­dierte sie Mathe­matik, kehrte aber nach einem Jahr zum Kon­tra­bass zurück und setzte ihr Stu­dium bei Gün­ther Klaus und bei Ste­phan Pet­zold an der Hanns Eis­ler-Musik­hoch­schule Ber­lin fort.

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Mariani Klavierquartett

Ein gemein­sa­mes Kon­zert beim Fes­ti­val „Hagnauer Klas­sik“ am Boden­see machte den Anfang: Schon wäh­rend ihres Stu­di­ums in Ber­lin hat­ten sich die vier jun­gen Musi­ker auch kam­mer­mu­si­ka­lisch ken­nen­ge­lernt und so brachte bereits das erste gemein­same Kon­zert die Ent­schei­dung, das Musi­zie­ren in die­ser For­ma­tion fort­zu­set­zen. Im Zuge inten­si­ver Ensem­ble­ar­beit bei ver­schie­de­nen Kam­mer­mu­sik­fes­ti­vals im Herbst und Win­ter 2009 for­mierte sich schließ­lich das Mariani Klavier­quar­tett.

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Christopher Park

Christopher Park

Der Pia­nist Chris­to­pher Park begeis­tert mit einer fas­zi­nie­ren­den tech­ni­schen Sou­ve­rä­ni­tät, einer unglaub­li­chen musi­ka­li­schen Reife und einer beson­ders inten­si­ven Spiel­kul­tur“ – so begrün­dete die Jury der Stif­tung Schles­wig-Hol­stein Musik Fes­ti­val ihre Ent­schei­dung, Chris­to­pher Park zum Preis­trä­ger des renom­mier­ten Leo­nard Bern­stein Award 2014 zu küren. Damit reiht sich der junge Pia­nist in die Riege nam­haf­ter Musi­ker wie Lang Lang, Lisa Bati­a­sh­vili oder Mar­tin Gru­bin­ger ein, die als Trä­ger die­ses inter­na­tio­nal begehr­ten Prei­ses ihre Kar­riere star­te­ten.

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Uriel Quartett

Uriel Quartett

Das Uriel-Quar­tett wurde 2011 von lang­jäh­ri­gen musi­ka­li­schen Weg­ge­fähr­ten mit dem Wunsch gegrün­det, vor allem die Quar­tette Beet­ho­vens und Bar­tóks ohne den Druck des Musik­mark­tes zu ergrün­den und zu ver­in­ner­li­chen. Die Arbeit ist auch Hom­mage an den gro­ßen Musi­ker und Inspi­ra­tor San­dor Végh, der für die Bio­gra­phie jedes Mit­glieds eine ent­schei­dende Bedeu­tung hatte und selbst weg­wei­sende Inter­pre­ta­tio­nen der Quar­tette Beet­ho­vens und Bar­tóks vor­legte.

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Raphael Amend

Raphael Amend

Raphael Amend schloss sein Stu­dium der Musik­päd­ago­gik 2010 an der Hoch­schule für Musik und Tanz Köln, Stand­ort Wup­per­tal mit dem Diplom ab. Seit 2015 ist er stell­ver­tre­ten­der Lei­ter der Ber­gi­schen Musik­schule Wup­per­tal. Hier war er zuvor als Dozent für Vio­line und Grund­stufe sowie als Fach­be­treuer für Schul­ko­ope­ra­tio­nen tätig.

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